Ich werde diejenige sein, die auch ohne Stützen gehen kann, nachdem sie gefallen ist…

Ich habe den Fehler gemacht und Menschen vertraut…Menschen, die mir nachher den Rücken zugekehrt haben. Früher habe ich diesen Fehler nicht getan, weil ich wusste, welcher Schmerz mich einholen würde. Irgendwie habe ich versucht, mich davon zu überzeugen, dass man nicht ohne Liebe und Freunde leben könnte; dass man Menschen bräuchte, denen man vertrauen kann. Lügen! Ich habe meine unnahbare Fassade für diesen Schwachsinn verworfen. Was für eine Närrin ich doch gewesen bin. Das Einzige, was einen durch das Leben bringt, sind Kontrolle und Selbstbeherrschung, der Glaube an sich selber und die Verbissenheit mit der man für seine Träume kämpft.. Wenn man sich selber gekonnt einzusetzen weiß und niemandem seine Schwachstellen offenbart, kommt man seinen Zielen deutlich näher. Packe niemals die erste Hand, die dir hingehalten wird. Auch nicht die zweite und bei der Dritten hast du längst verloren. Es ist viel sicherer, wenn du dich selber an der Wand hochziehst, denn du weißt nie, wer loslassen wird. Ich weiß wie kalt und berechnend meine Worte klingen müssen, doch musste ich in der letzten Zeit einfach zu häufig die Erfahrung machen, wie andere, dir wichtige und vertraute Menschen den Mut am Weiterlaufen und Kämpfen nehmen, wie sie deine gesamte Schaffenskraft, deinen Willen und dein Durchhaltevermögen in Frage stellen. Ich werde immer meine eigene Herrin bleiben und am Schluss als Siegerin dastehen. Ich werde es allen zeigen, energischer denn je kämpfen und alles, ALLES alleine durchziehen, so wie früher!

22.8.10 21:06
 


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